Unsere Leistungen

Im Sinne eines maximalen Behandlungserfolges kommen bei uns moderne, standardisierte Operationstechniken zum Einsatz. Wir führen ambulante sowie stationäre Eingriffe durch. Gerade auf unseren Schwerpunktgebieten profitieren die Patienten von unserer Qualifikation, unserer Erfahrung durch hohe Fallzahlen und der daraus resultierenden Kompetenz.

Die enge Zusammenarbeit der Hanse Chirurgie mit den Hausärzten und mit unseren Kooperationspartnern gewährleistet eine lückenlose Betreuung bis hin zur postoperativen Therapie.

Wir sprechen auch Englisch, Französisch, Italienisch und Dänisch.

Diagnostik & Therapien

Endoprothetik

Arthrose des Schultergelenkes

Definition

Verschleiß des Gelenkknorpels an der Schulter mit typischen Veränderungen im Röntgenbild.

Symptome

Zunehmender Nacht- und Ruheschmerz, regelmäßige Schmerzmitteleinnahme, Bewegungseinschränkung, reibende und knirschende Phänomene beim Bewegen des Armes (Crepitatio).

Therapie

Ist die subjektive Lebensqualität relevant eingeschränkt, wird ein endoprothetischer Gelenkersatz der Schulter durchgeführt. Hierzu steht eine Vielzahl von Prothesenmodellen zur Verfügung. Zur individuellen Auswahl des passenden Implantats werden präoperativ Rotatorenmanschette und Pfanne mittels CT und/oder MRT dargestellt. Die Nachbehandlung ist vom operativen Zugang und dem Prothesentyp abhängig. Lebensdauer der Prothese und Ergebnisse sind inzwischen dem Hüftgelenkersatz ebenbürtig.

Klinikaufenthalt

1 Tag Ambulant

Schonung Danach

ca. 2-4 Wochen

Versorgungsbeispiel Kappenprothese
Versorgungsbeispiel zementierte Totalprothese (TEP)
Endoprothetik

Arthrose des Kniegelenkes

Definition

Verschleiß des Gelenkknorpels am Knie mit typischen Veränderungen im Röntgenbild.

Symptome

Anlaufschmerz, Abnahme der Gehstrecke und des schmerzfreien Gehvermögens, zunehmende Bewegungseinschränkung, evtl. auffällige Achsfehlstellung des Beines bis hin zur Instabilität des Gelenkes.

Klinikaufenthalt

ca. 8 - 10 Tage,
ggf. stationäre Rehabilitation

Schonung Danach

ca. 2 Monate

Endoprothetik

Hüftarthrose

Definition

Verschleiß des Gelenkknorpels an der Hüfte mit typischen Veränderungen im Röntgenbild. 

Symptome

Belastungsschmerz, der nach kurzem Einlaufen nachlässt (sog. Anlaufschmerz, häufig in Projektion auf die Leiste), Abnahme der Gehstrecke, insbesondere des schmerzfreien Gehvermögens, zunehmende Bewegungseinschränkung und notwendige Schmerzmitteleinnahme. 

Therapie

Bei Einschränkung der Lebensqualität und im Röntgenbild nachgewiesener, fortgeschrittener Arthrose wird ein endoprothetischer Gelenkersatz durchgeführt. Vorher wird eine Verursachung der Schmerzen durch andere Erkrankungen (Bandscheibenvorfall, Gefäßverengung, Leistenhernie) ausgeschlossen. Liegt noch kein fortgeschrittener Verlust des gelenknahen Knochens vor, kann bei jüngeren Patienten ein knochensparendes, zementfreies Prothesenmodell (sog. Kurzschaftprothese) gewählt werden. Der gewünschte Erfolg – die Eliminierung der präoperativ bestehenden Schmerzen - stellt sich meist innerhalb weniger Tage nach der OP ein.

Klinikaufenthalt

ca. 8 - 10 Tage,
i.d.R. stationäre Rehabilitation

Schonung Danach

ca. 2 Monate

Gelenkchirurgie

Impingement der Schulter

Definition

Engesymptomatik meist unter dem Schulterdach mit Schädigung von Schleimbeutel und Rotatorenmanschette., häufigste Diagnose im Bereich der Schulter. 

Symptome

Schmerzen bei Überkopfbewegungen, gestörte Nachtruhe mit Erwachen beim Liegen auf der betroffenen Schulter.

Therapie

Diese erfolgt zunächst konservativ. Neben entzündungshemmenden Schmerzmitteln (nicht-steroidale Antirheumatika, NSAR) kommen Injektionen und Krankengymnastik zum Einsatz. Eine Operation bestehend aus Schleimbeutelentfernung und Erweiterung des Subakromialraumes ist nur bei Versagen der konservativen Behandlung oder begleitenden Sehnenschäden erforderlich. Dieser Eingriff wird in Schlüssellochtechnik (arthroskopisch) durchgeführt. 

Klinikaufenthalt

Ambulant oder kurzstationär

Schonung danach

ca. 2-4 Wochen

Informationen

PDF-Download

Die MRT zeigt ein chronisches Engesyndrom mit Bursitis, Rotatorenriß und Schultereckgelenkarthrose
Darstellung nach arthroskopischer Schleimbeutelentfernung und Erweiterung des knöchernen Subakromialraums in Schlüssellochtechnik
Gelenkchirurgie

Instabilität der Schulter

Unfähigkeit der Schulter, bei Bewegung eine schmerzfreie und stabile Gelenkführung zu erhalten mit Ausprägung in eine oder mehrere Richtungen. Häufiger Folge einer unfallbedingten Verrenkung (Luxation), seltener bedingt durch anlagebedingten Anomalien. 

Symptome

Akute Luxation: stärkste Schmerzen, Bewegungsunfähigkeit des Armes; chronische Luxation: Knackphänomene, Blockadegefühl, spontane Verrenkung.

Therapie

Akute Luxationen stellen einen absoluten Notfall dar und müssen ohne Zeitverlust der Einrenkung (Reposition) zugeführt werden. Bei älteren Patienten ist anschließend häufig eine konservative Behandlung möglich. Meist ist jedoch eine arthroskopische Refixation der Gelenklippe („Labrum“), das bei der Luxation vom vorderen Pfannenrand abschert, erforderlich. Chronische Luxationen erfordern häufig aufwendige knöcherne Rekonstruktionen.

Klinikaufenthalt

Ambulant oder kurzstationär

Schonung danach

ca. 2-3 Monate

Arthroskopische Anheftung des vorderen Labrums an den Pfannenrand mittels Fadenanker
Aufbau des vorderen Pfannenrandes bei chronischer Schulterluxation mittels Korakoidtransfer (OP nach Latarjet)
Gelenkchirurgie

Kalkschulter

Definition

Ablagerung von Kalksediment in der Rotatorenmanschette, gesichert durch die einfache Röntgenuntersuchung.

Symptome

Nacht- und Ruheschmerz v.a. beim Liegen auf der betroffenen Schulter, Schmerzen bei Überkopfbewegungen.

Therapie

Zunächst konservativ mit Kortisoninjektion und Gabe eines NSAR. Optional kann eine Stoßwellenbehandlung angeboten werden, diese wird derzeit allerdings nicht von den gesetzlichen Versicherern übernommen. Nach erfolgloser konservativer Therapie über 6-9 Monate werden verbliebene Kalkdepots arthroskopisch entfernt. 

Klinikaufenthalt

Ambulant oder kurzstationär

Schonung danach

ca. 2-4 Wochen

Darstellung eines Kalkdepots vom Typ II nach Gärtner im Röntgenbild
Im hochenergetischen Bereich operierendes Stoßwellengerät mit integrierter Ultraschallortung zur spezifizierten Behandlung der Kalkschulter (Quelle: Medea AG)
Gelenkchirurgie

Knorpelschaden

Definition

Untergang gelenkspezifischen (hyalinen) Knorpelgewebes infolge von altersbedingten Verschleißphänomenen (Arthrose) oder Unfällen. 

Symptome

Vorwiegend belastungsabhängige Schmerzen und Schwellneigung des betroffenen Gelenkes. 

Therapie

Besteht der Verdacht auf einen Knorpelschaden, wird eine Magnetresonanztomografie (MRT) durchgeführt, um Ausdehnung und Lokalisation zu ermitteln. Insbesondere am Knie bestehen gute Möglichkeiten, einen Knorpelschaden noch vor Durchführung eines Gelenkersatzes zu beheben. In Abhängigkeit der Defektgröße kommen eine sog. Mikrofrakturierung oder Anbohrung in Betracht, mit der die Bildung eines Ersatzknorpels angeregt werden soll. Als weitere Alternative können körpereigene Knorpelzellen im Labor gezüchtet und anschließend in den Defekt eingebracht werden. Darüber hinaus gewinnen zellfreie Knorpelersatzpräparate zum Auffüllen von Knorpeldefekten an Bedeutung. Bei größeren Defekten werden Knorpel-Knochen-Zylinder an weniger belasteten Arealen des Knies oder am Becken entnommen und in den Defekt eingesetzt. Die genannten Eingriffe erfolgen in arthroskopischer Technik. 

Klinikaufenthalt

Ambulant oder kurzstationär

Schonung danach

ca. 2-4 Wochen

Gelenkchirurgie

Kreuzbandverletzung

Definition

Zerrung oder Riss eines oder beider zentralen, sich im Knie kreuzenden Bänder, wobei das vordere Kreuzband deutlich häufiger betroffen ist, als das hintere. Eine Kombination mit einer Verletzung der Seitenbänder, der Menisken und des Knorpels ist möglich. 

Symptome

Schwellung, Bewegungseinschränkung und Instabilitätsgefühl nach einem Unfall, häufig infolge einer Verdrehung des Oberkörpers nach innen gegen den fixierten Unterschenkel. 

Therapie

Das vordere Kreuzband hat eine überragende Bedeutung als Stabilisator des Kniegelenkes. Allen jungen Patienten mit sportlichem Anspruch empfehlen wir die Durchführung einer arthroskopischen Kreuzbandersatzplastik, wobei das Ersatzband aus körpereigenem Gewebe an der Oberschenkelinnenseite gewonnen wird (sog. Semitendinosusplastik). Die Bewegung wird postoperativ stufenweise freigegeben, begleitend wird Physiotherapie zur Kräftigung der Muskulatur verordnet. 

Klinikaufenthalt

Ambulant oder kurzstationär

Schonung danach

ca. 6 Wochen

Gelenkchirurgie

Meniskusschaden

Definition

Rissbildung im sog. Scheibenknorpel des Kniegelenkes, seltener auf der Außen- (lateraler Meniskus), häufiger auf der Innenseite (medialer Meniskus) infolge von altersbedingten Verschleißphänomenen oder Unfällen. 

Symptome

Streck- und Beugehemmung, Blockadegefühl, Schmerzen bei Drehbewegungen, Schwellneigung des betroffenen Gelenkes. 

Therapie

Besteht der Verdacht auf einen Meniskusschaden, wird eine Magnetresonanztomografie (MRT) durchgeführt. Insbesondere bei jüngeren Patienten, die häufiger von einem unfallbedingten Schaden betroffen sind, wird ein größtmöglicher Erhalt von Meniskusgewebe angestrebt. Voraussetzung für eine erfolgreiche Naht ist, dass der Riss eher randständig nahe der durchbluteten Zone liegt (sog. rote Zone) und die Verletzung unmittelbar nach dem Unfall erkannt und behandelt wird. Bei älteren Patienten liegen meist degenerative Risse zum Gelenkbinnenraum vor (sog. weiße Zone). Hier sollte eine Glättung erfolgen, um eine mögliche Schädigung des angrenzenden Gelenkknorpels zu vermeiden. Die genannten Eingriffe erfolgen in arthroskopischer Technik. 

Klinikaufenthalt

Ambulant oder kurzstationär

Schonung danach

ca. 2-6 Wochen

Gelenkchirurgie

Oberarmkopfbruch

Definition

Dritthäufigste Fraktur des Menschen mit stark steigender Tendenz v.a. bei älteren Menschen mit Osteoporose nach einem Sturz.

Symptome

Schmerzen, Fehlstellung, sichtbarer Bluterguss und Bewegungseinschränkung.

Therapie

Einige Brüche eignen sich für eine konservative Behandlung. Instabile und verschobene Brüche müssen dagegen eingerichtet und stabilisiert werden, hierfür werden Nägel oder Platten aus Titan verwendet. Inzwischen ist eine Nagelosteosynthese auch in arthroskopischer Technik möglich. Bei Trümmerbrüchen wird evtl. eine prothetische Versorgung erforderlich, entweder als Humeruskopf- oder als sog. inverse Prothese.

Klinikaufenthalt

ca. 2-3 Wochen

Schonung danach

ca. 2-6 Wochen

Postoperatives Röntgenbild nach arthroskopischer Einrichtung und Stabilisierung mittels Titannagel
Inverse Prothese: durch die Montage des Prothesenkopfes auf die Pfanne kann die Funktion der Rotatorenmanschette durch die Muskulatur übernommen werden
Gelenkchirurgie

Rotatorenmanschettenruptur

Definition

Riss der Sehnenplatte, die den Oberarmkopf von drei Seiten umschliesst, und für eine kraftvolle Abspreizung sowie Drehung des Armes verantwortlich ist. Häufig verschleißbedingt ohne Unfall. 

Symptome

Eingeschränkte Dreh- und Abspreizfähigkeit des Armes, Kraftverlust, Schmerzen. 

Therapie

Diese ist überwiegend operativ ausgerichtet mit Refixation der Sehne am Oberarmkopf und erfolgt je nach Rißgröße, -lokalisation und –form entweder rein arthroskopisch oder in offener Technik. Bei sehr grossen oder veralteten Rupturen mit bereits stattgehabtem Umbau der Sehne ist eine Naht nicht mehr möglich. Dann muss ggf. eine Sehnenverlagerungsoperation (Latissimustransfer) oder eine Sehnenersatzplastik mit Fremdmaterial durchgeführt werden. Weist das Gelenk infolge der Ruptur bereits eine pathologische Verlagerung des Drehzentrum mit Zeichen der Arthrose auf, bleibt nur die Implantation einer inversen Prothese.

Klinikaufenthalt

Ambulant oder kurzstationär

Schonung danach

ca. 2-3 Monate

Arthroskopische Versorgung einer Supraspinatusruptur mittels Fadenankern: Fassen und Durchstechen des Rissendes mit einer speziellen Nahtzange
Fixation der Sehne im sog. Fußpunkt nach Verknüpfen der Fäden
Gelenkchirurgie

Schultersteife

Definition

Mit einer Inzidenz von 5% relativ häufige, entzündliche Erkrankung der Schulter, die v.a. Frauen im mittleren Lebensalter betrifft. (Synonym: Frozen Shoulder, adhäsive Kapsulitis). Die Ursache ist unbekannt, seltener tritt die Erkrankung nach Operationen oder Unfällen auf.

Symptome

Stadienabhängig zunächst ausgeprägte (nächtliche) Schmerzen mit zunehmender Bewegungseinschränkung, später Einsteifung des Gelenkes mit Rückgang der Schmerzproblematik. Über Monate anschließend spontane Wiederherstellung.

Therapie

Physiotherapie im schmerzarmen oder -freien Intervall, bei schweren Verläufen ist ein orales Kortisonstufenschema angezeigt. Eine arthroskopische Kapsellösung bietet sich in Ausnahmefällen an.

Verklebte Gelenkfalte bei Frozen Shoulder
Elektrische Durchtrennung der verklebten Kapsel
Gelenkchirurgie

Schultereckgelenksprengung

Definition

Zerreissung der Bandstrukturen, die das Schlüsselbein im Gelenk zur Schulterhöhe sichern. Häufig nach direktem Schulteranprall bei Sportlern oder Zweiradfahrern. 

Symptome

Sichtbares Heraustreten des Schlüsselbeins aus dem Gelenk, Klaviertastenphänomen.

Therapie

Vollständige Luxationen werden operativ mit einer sog. Hakenplatte versorgt. Inzwischen kann die operative Stabilisierung auch in arthroskopischer Technik erfolgen. Chronische oder veraltete Luxationen müssen aufwendiger angegangen werden, z.B. mit Teilentfernung des Schlüsselbeinendes und Bandplastik (OP nach Weaver-Dunn).

Klinikaufenthalt

Kurzstationär

Schonung danach

ca. 2 Monate

Sprengung des Schultereckgelenkes im Röntgenbild
Das postoperative Röntgenbild zeigt die korrekte Position des Schlüsselbeins, das durch eine Hakenplatte im Schultereckgelenk fixiert wird
Gelenkchirurgie

Verrenkung der Kniescheibe

Definition

Heraustreten (Verrenkung, Luxation) der Kniescheibe (Patella) aus ihrem Gleitlager, meist zur Außenseite, entweder in der Folge eines Unfalls (traumatisch) oder anlagebedingt im Rahmen alltäglicher Bewegungen (habituell).

Symptome

Unmittelbare Bewegungsblockade, starke Schmerzen, Belastungs- und Gangunfähigkeit, bei anlagebedingter Konstellation ggf. vermehrte X-Beinstellung, vermehrte Außendrehung des Beines in der Hüfte und laxes Bindegewebe.

Therapie

Die unfallbedingte Erstluxation beim Erwachsenen kann einem konservativen Therapieversuch mit Anlage einer Schiene zugeführt werden. Habituelle Patellaluxationen des jungen Menschen werden operativ versorgt. Hierbei wird der innenseitige Halteapparat der Kniescheibe in minimal-invasiver Technik verstärkt (sog. MPFL-Plastik). Werden die Luxationen durch knöcherne Anomalien unterhalten, ist eine aufwendigere Rekonstruktion am Knochen erforderlich.

Klinikaufenthalt

Ambulant oder kurzstationär

Schonung danach

ca. 6 Wochen

Handchirurgie

Arthrosen

Arthrodesen (Gelenkversteifungen)

Endoprothesen (Gelenkersatz – in Kooperation)

Denervierung (Schmerzfaserausschaltung)

Diagnostik

Klinische Untersuchung und Röntgenuntersuchung. Bei einer geplanten Denervierungsoperation erfolgt zuvor eine Testdenervierung mit einem lokalen Betäubungsmittel. Gegebenenfalls weiterführende Diagnostik durch eine Computertomografie. 

Therapie

Konservativ durch Ruhigstellung und entzündungshemmende und schmerzstillende Medikamente oder operativ mit einem geeigneten individuellen Operationsverfahren (siehe oben). 

Verlauf

Je nach Operationsverfahren wird die Operation in Plexusanästhesie (örtliche Betäubung des Armes) oder Vollnarkose durchgeführt.
Ein stationärer Klinikaufenthalt von 3 Tagen ist bei Wunsch des Patienten möglich.
Eine Ruhigstellung hängt von dem operativen Verfahren ab. In der Regel dauert die Ruhigstellung in einer Schiene zwischen 2 bis 4 Wochen.

Klinikaufenthalt

1 Tag ambulant
3 Tage stationär

Handchirurgie

Epikondylitis (Tennisarm – Golferarmsyndrom)

Diagnostik

Klinische Untersuchung und Röntgenuntersuchung. 

Therapie

Konservativ durch Ruhigstellung in einer Oberarmschiene und entzündungshemmende und schmerzstillende Medikamente. Injektion mit Kortison und lokalem Betäubungsmittel. Operativ wird eine Denervierung der schmerzleitenden Nerven durchgeführt. 

Verlauf

In der Regel können alle Operationen ambulant und in Plexusanästhesie (örtliche Betäubung des Armes) durchgeführt werden.
Eine Ruhigstellung in einer Oberarmschiene erfolgt für 1 Woche. 

Klinikaufenthalt

1 Tag ambulant

Schonung danach

ca. 7–14 Tage

Handchirurgie

Frakturen (Brüche) der Hand

Diagnostik

Klinische Untersuchung und Röntgenuntersuchung. Gegebenenfalls weiterführende Diagnostik durch eine Computer- oder Kernspintomografie. 

Therapie

Konservativ durch Ruhigstellung oder operativ mit einem geeigneten Osteosyntheseverfahren. 

Verlauf

In der Regel können alle Operationen ambulant und in Plexusanästhesie (örtliche Betäubung des Armes) durchgeführt werden.
Eine Ruhigstellung hängt von der Fraktur und dem operativen Verfahren ab. In der Regel dauert die Ruhigstellung in einer Schiene zwischen 2 und 6 Wochen. 

Klinikaufenthalt

1 Tag ambulant
3 Tage stationär

Handchirurgie

Karpaltunnelsyndrom

Diagnostik

Klinische Untersuchung, Röntgenuntersuchung und neurologische Facharztuntersuchung. 

Therapie

Konservativ durch Ruhigstellung in einer speziellen Schiene, entzündungshemmende und schmerzstillende Medikamente.
Operativ mit einem geeigneten individuellen Operationsverfahren.

Verlauf

In der Regel können alle Operationen ambulant und in Plexusanästhesie (örtliche Betäubung des Armes) durchgeführt werden.
Eine Ruhigstellung erfolgt in der Regel für 1 Woche. 

Klinikaufenthalt

1 Tag ambulant

Schonung danach

ca. 7–14 Tage

Handchirurgie

Lähmungen der Hand

Motorische Ersatzoperationen – in Kooperation

Diagnostik

Klinische Untersuchung, Röntgenuntersuchung und Untersuchung durch einen Neurologen. Gegebenenfalls weiterführende Diagnostik durch eine Kernspintomografie. 

Therapie

Umlagerung von Sehnen und Muskeln, gegebenenfalls kombiniert mit Gelenkversteifungen. 

Verlauf

In der Regel sollten die Operationen in Vollnarkose durchgeführt werden. Ein stationärer Klinikaufenthalt von 1–2 Wochen ist sinnvoll.
Eine Ruhigstellung wird für 6 Wochen durchgeführt.

Klinikaufenthalt

1–2 Wochen

Schonung danach

6 Wochen

Handchirurgie

Nervenverletzungen

Diagnostik

Klinische Untersuchung. Gegebenenfalls weiterführende Diagnostik durch einen Neurologen. 

Therapie

Mikrochirurgische Naht des verletzten Nervens oder Transplantation von Nerven. 

Verlauf

In der Regel können alle Operationen ambulant und in Plexusanästhesie (örtliche Betäubung des Armes) durchgeführt werden. Muss ein Beinnerv transplantiert oder genäht werden, wird dies in Vollnarkose und mit einem stationären Klinikaufenthalt von 2–4 Tagen durchgeführt.
Eine Ruhigstellung in einer Schiene erfolgt in der Regel für 3 Wochen. 

Klinikaufenthalt

1 Tag ambulant
1–2 Tage stationär

Schonung danach

3–4 Wochen

Handchirurgie

Rhizarthrose (Daumensattelgelenksarthrose)

Diagnostik

Klinische Untersuchung und Röntgenuntersuchung. Gegebenenfalls weiterführende Diagnostik durch eine Computertomografie. 

Therapie

Konservativ durch Ruhigstellung in einer speziellen Schiene, sowie entzündungshemmende und schmerzstillende Medikamente oder operativ mit einem geeigneten individuellen Operationsverfahren
(Resektionsarthroplastik oder Arthrodese). 

Verlauf

In der Regel können alle Operationen ambulant und in Plexusanästhesie (örtliche Betäubung des Armes) durchgeführt werden. Auch ein stationärer Klinikaufenthalt von 3 Tagen und Vollnarkose ist je nach Wunsch des Patienten möglich.
Eine Ruhigstellung hängt von dem operativen Verfahren ab. In der Regel dauert die Ruhigstellung bei der Arthrodese 2 Wochen und bei der Resektionsarthroplastik 3 Wochen. 

Klinikaufenthalt

1 Tag ambulant

Handchirurgie

Sehnenverletzungen

Diagnostik

Klinische Untersuchung und Röntgenuntersuchung. Gegebenenfalls weiterführende Diagnostik durch eine Kernspintomografie. 

Therapie

Naht oder Umlagerung der Sehne. 

Verlauf

In der Regel können alle Operationen ambulant und in Plexusanästhesie (örtliche Betäubung des Armes) durchgeführt werden.
Eine Ruhigstellung ist anschließend nötig. Je nach Art der Sehnenverletzung und Operationsmethode ist eine Ruhigstellung, teilweise in einer speziellen Schiene, für 2 bis 8 Wochen notwendig. 

Klinikaufenthalt

1 Tag ambulant

Schonung danach

8 Wochen

Handchirurgie

Synovitis/Tendovaginitis (Sehnenscheidenentzündungen, Schnellender Finger)

Diagnostik

Klinische Untersuchung. Gegebenenfalls weiterführende Diagnostik durch eine Röntgenuntersuchung und Kernspintomografie. 

Therapie

Konservativ durch Ruhigstellung in speziellen Schienen für 2–3 Wochen und entzündungshemmende und schmerzstillende Medikamente oder operativ mit einem geeigneten Operationsverfahren. 

Verlauf

In der Regel können alle Operationen ambulant und in Plexusanästhesie (örtliche Betäubung des Armes) durchgeführt werden.
Eine Ruhigstellung nach der Operation hängt von dem operativen Verfahren ab. In der Regel dauert die Ruhigstellung zwischen 1 bis 2 Wochen. 

Klinikaufenthalt

1 Tag ambulant

Schonung danach

ca. 2–4 Wochen

Handchirurgie

Tumore und Ganglien

Diagnostik

Klinische Untersuchung und Röntgenuntersuchung. Gegebenenfalls weiterführende Diagnostik durch eine Kernspintomografie. 

Therapie

Entfernung des Ganglions oder des Tumors. 

Verlauf

In der Regel können alle Operationen ambulant und in Plexusanästhesie (örtliche Betäubung des Armes) durchgeführt werden.
Eine Ruhigstellung in einer Schiene erfolgt in der Regel zur Wundheilung für 1 Woche. 

Klinikaufenthalt

1 Tag ambulant

Schonung danach

ca. 7–14 Tage

Handchirurgie

Ulnariskompressionssyndrom und Supinatorschlitzsyndrom

Diagnostik

Klinische Untersuchung, Röntgenuntersuchung und neurologische Facharztuntersuchung. 

Therapie

Konservativ durch Ruhigstellung in einer Oberarmschiene und entzündungshemmende und schmerzstillende Medikamente.
Operativ mit einer Neurolyse des Ulnarisnerven. In seltenen Fällen kombiniert mit einer Verlagerung des Ulnarisnerven. 

Verlauf

In der Regel können alle Operationen ambulant und in Plexusanästhesie (örtliche Betäubung des Armes) durchgeführt werden.
Eine Ruhigstellung hängt von dem operativen Verfahren ab. In der Regel dauert die Ruhigstellung 1 Woche, bei Nervenverlagerung 3 Wochen. 

Klinikaufenthalt

1 Tag ambulant

Schonung danach

2–3 Wochen

Handchirurgie

Weichteilverletzungen

Diagnostik

Klinische Untersuchung. Bakteriologische Laboruntersuchung. 

Therapie

Deckung des Defektes durch Hauttransplantation oder Lappenplastiken. 

Verlauf

In der Regel können alle Operationen an der Hand ambulant und in Plexusanästhesie (örtliche Betäubung des Armes) durchgeführt werden.
Bei größeren sowie bei nicht am Arm vorliegenden Defekten wird die Operation in Vollnarkose und mit einem stationären Klinikaufenthalt von bis zu 14 Tagen durchgeführt.
In der Regel dauert die Ruhigstellung in einer Schiene 2 Wochen. 

Klinikaufenthalt

1 Tag ambulant

bis 14 Tage stationär

Schonung danach

2–3 Wochen

Hernienchirurgie

Bauchwandbruch

Diagnostik

Ultraschalluntersuchung Bauchwand: Die Untersuchung ermöglicht die exakte präoperative Vermessung der Bruchgröße sowie die Darstellung des Bruchinhaltes und ermöglicht die Auswahl des stadiengerechten individuellen Operationsverfahrens. 

Therapie

Stadiengerechte, individuell angepasste Bauchwandbruchoperation

Offene Bauchwandbruchoperation
mit Netz anatomisch exakt im sog. "Sublay-Verfahren".

Laparoskopische minimal invasive Bauchwandbruchreparation
mit Spezialnetz im sog. „IPOM Verfahren“.

Erfahren Sie mehr auf www.hanse-hernienzentrum.de

Klinikaufenthalt

2–4 Tage

Schonung danach

ca. 2–4 Wochen

Hernienchirurgie

Leistenbruch

Diagnostik

Ultraschalluntersuchung Leiste: Die Untersuchung ermöglicht die exakte präoperative Vermessung der Bruchgröße sowie die Darstellung des Bruchinhaltes und ermöglicht die Auswahl des stadiengerechten individuellen Operationsverfahrens. 

Therapie

Stadiengerechte, individuell angepasste Leistenbruchoperation

Offene Lichtenstein Operation spannungsfrei mit Netz in Lokalanästhesie oder Narkose bei einseitigen kleineren Primärhernien (erstmals aufgetretenen Brüchen).

Laparoskopische minimal invasive, mikrochirurgische Hernienreparation (TAPP) per Bauchspiegelung (Schlüssellochoperation/Sandwichmethode) spannungsfrei mit Netz bei einseitigen, doppelseitigen und wieder aufgetretenen Leistenbrüchen. 

Erfahren Sie mehr auf www.hanse-hernienzentrum.de

Klinikaufenthalt

2–4 Tage

Schonung danach

ca. 2–4 Wochen

Hernienchirurgie

Nabelbruch

Diagnostik

Ultraschalluntersuchung Bauchwand: Die Untersuchung ermöglicht die exakte präoperative Vermessung der Bruchgröße sowie die Darstellung des Bruchinhaltes und ermöglicht die Auswahl des stadiengerechten individuellen Operationsverfahrens. 

Therapie

Stadiengerechte, individuell angepasste Nabelbruchoperation

Offene Nabelbruchoperation mit Naht im sog. „Spitzy Verfahren“ bei kleinen Nabelbrüchen (< 1 cm Durchmesser)

Offene Nabelbruchoperation mit Spezialnetz im sog. „PVP Verfahren“ bei mittelgroßen Nabelbrüchen (> 1 cm, < 2,5 cm)

Offene Nabelbruchoperation mit Netz anatomisch exakt im sog. „Sublay-Verfahren" bei großen Nabelbrüchen (> 2,5 cm)

Laparoskopische minimal invasive Nabelbruchreparation mit Spezialnetz im sog. „IPOM Verfahren“ bei großen Nabelbrüchen (> 2,5 cm)

Erfahren Sie mehr auf www.hanse‑hernienzentrum.de

Klinikaufenthalt

2–4 Tage

Schonung danach

ca. 2–4 Wochen

Hernienchirurgie

Narbenbruch

Diagnostik

Ultraschalluntersuchung Bauchwand / Narbenregion: Die Untersuchung ermöglicht die exakte präoperative Vermessung der Bruchgröße sowie die Darstellung des Bruchinhaltes und ermöglicht die Auswahl des stadiengerechten individuellen Operationsverfahrens. 

Therapie

Stadiengerechte, individuell angepasste Narbenbruchoperation

Offene Narbenbruchoperation mit Netz anatomisch exakt im sog. "Sublay-Verfahren".

Laparoskopische minimal invasive Narbenbruchreparation mit Spezialnetz im sog. „IPOM Verfahren“.

Erfahren Sie mehr auf www.hanse-hernienzentrum.de

Klinikaufenthalt

2–4 Tage

Schonung danach

ca. 2–4 Wochen

Hernienchirurgie

Schenkelbruch

Diagnostik

Ultraschalluntersuchung Leiste / Schenkelbruchregion: Die Untersuchung ermöglicht die exakte präoperative Vermessung der Bruchgröße sowie die Darstellung des Bruchinhaltes und ermöglicht die Auswahl des stadiengerechten individuellen Operationsverfahrens. 

Therapie

Stadiengerechte, individuell angepasste Schenkelbruchoperation

Offene Naht-Operation in Narkose bei einseitigen sehr kleinen Primärhernien (erstmals aufgetretenen Brüchen) oder wenn eine Bauchspiegelungsoperation nicht in Frage kommt.

Laparoskopische minimal invasive, mikrochirurgische Hernienreparation (TAPP) per Bauchspiegelung (Schlüssellochoperation/Sandwichmethode) spannungsfrei mit Netz bei einseitigen, doppelseitigen und wieder aufgetretenen Leistenbrüchen.


Erfahren Sie mehr auf www.hanse-hernienzentrum.de

Klinikaufenthalt

2–4 Tage

Schonung danach

ca. 2–4 Wochen

Hernienchirurgie

Zwerchfellbruch

Diagnostik

Endoskopische Spezialuntersuchung: Zur genauen Operationsanzeige ist eine endoskopische Spezialuntersuchung (Manometrie, Druckmessung und pH-Metrie, Säuremessung) erforderlich, die von der Endoskopie Abteilung des Bethesda AK Bergedorf durchgeführt werden kann. 

Therapie

Laparoskopische Fundoplikation: Über 5 kleine Einschnitte in die Bauchwand kann per Bauchspiegelung die Einengung der Zwerchfelllücke und die notwendige, individuell angepasste Manschettenbildung (Nissen oder Toupet) präzise und sicher durchgeführt werden.

Erfahren Sie mehr auf www.hanse-hernienzentrum.de 

Klinikaufenthalt

4–5 Tage

Schonung danach

ca. 3 Wochen

Proktologie

Analfissur

Diagnostik

Endoskopische Enddarmuntersuchung: Vor einer Behandlung von Analfissuren ist eine endoskopische Spiegelungsuntersuchung erforderlich. Hierdurch ist die exakte individuelle Planung der nicht operativen Therapie (Salben-/ Analdehner) oder der notwendigen Operation möglich. 

Therapie

Individuelle stadiengerechte Analfissurbehandlung: Je nach Ausdehnung des Befundes kommt eine nicht operative Behandlung mit Salbe allein, mit Salbe und Analdehnung oder in ausgeprägten Fällen eine operative Behandlung mit Umschneidung der Fissur und evtl. einer Muskeleinkerbung in Frage.

Klinikaufenthalt

Ambulant oder kurzstationär

Schonung Danach

ca. 7–14 Tage

Proktologie

Analfisteln

Diagnostik

Endoskopische Enddarmuntersuchung: Vor einer Behandlung von Analfisteln ist eine endoskopische Spiegelungsuntersuchung erforderlich. Hierdurch ist die exakte individuelle Planung der nicht operativen Therapie (Verödung, Ligatur) oder der notwendigen Operation möglich.

Manchmal ist eine weiterführende Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittelgabe vor einer Operation notwendig. 

Therapie

Individuelle stadiengerechte Analfissurbehandlung: Je nach Ausdehnung des Befundes kommt eine nicht operative Behandlung mit Salbe allein, mit Salbe und Analdehnung oder in ausgeprägten Fällen eine operative Behandlung mit Umschneidung der Fissur und evtl. einer Muskeleinkerbung in Frage.

Klinikaufenthalt

Ambulant oder kurzstationär

Schonung Danach

ca. 7–14 Tage

Proktologie

Hämorrhoiden

Diagnostik

Endoskopische Enddarmuntersuchung: Vor einer operativen Behandlung von Hämorrhoiden ist eine endoskopische Spiegelungsuntersuchung erforderlich. Hierdurch ist die exakte individuelle Planung der nicht operativen Therapie (Verödung, Ligatur) oder der notwendigen Operation möglich. 

Therapie

Individuelle stadiengerechte Hämorrhoidenbehandlung: Je nach Ausdehnung des Befundes kommt die operative Behandlung mit einem Klammernahtgerät oder bei geringer ausgeprägten Befunden die Umschneidung der einzelnen Hämorrhoidalknoten in Frage. 

Klinikaufenthalt

Ambulant oder kurzstationär

Schonung Danach

ca. 7–10 Tage

Proktologie

Haarbalgfistel / Sinus pilonidalis

Diagnostik

Eine einfache Untersuchung in der Steißbeinregion genügt. Sowohl Beschwerden im chronischen Stadium (Schmerzen, Sekretion) als auch als Komplikation auftretende Abszedierungen begründen die Therapiebedürftigkeit. Typischer und diagnoseweisender Befund sind kleine Fistelöffnungen und/oder schmerzhafte Schwellungen in der Gesäßfalte beziehungsweise am Steißbein, welche das Sitzen erschweren. 

Therapie

Als einzig erfolgversprechende Therapie des chronischen Sinus pilonidalis gilt die chirurgische Exzision. Bei der klassischen Operation wird die Fistel meist angefärbt, um das gesamte betroffene Gewebe großflächig zu entfernen. Die Operation verläuft in der Regel unter Narkose. Es kann ein Krankenhausaufenthalt von drei bis vier Tagen nötig sein. In der Regel wird die Operationen ambulant durchgeführt.

Nach der Entfernung wird eine offene Wundbehandlung (sekundäre Wundheilung) durchgeführt.

In ausgesuchten Fällen kommen Lappenplastiken zum Einsatz um Wundheilungsstörungen und Rezidive zu verhindern. 

Diagnostik & Therapien

Unser Leistungspektrum auf einen Blick

Navigieren Sie einfach durch unser Leistungs-Glossar und entdecken Sie die wichtigsten Fakten zu Diagnostik-, Therapie- & Behandlungsmöglichkeiten.

Statistiken

Unsere langjährige Tätigkeit in den jeweiligen Schwerpunktgebieten wird durch das Vertrauen vieler Patientinnen und Patienten belohnt, sodass wir eine hohe Zahl an Operationen vorweisen können. Diese Erfahrung bietet Ihnen Sicherheit und ist die Grundlage individueller Diagnosen und Therapien.

Anbei unsere durschnittlichen Jahres-OP-Zahlen:

Typ ca. Anzahl
Gelenk­operationen 2055
Endoprothesen 765
Handchirurgische Operationen 1330
Kniechirurgische Operationen 1030
Fußchirurgische Operationen 435
Typ Gelenk­operationen
ca. Anzahl 2055
Typ Endoprothesen
ca. Anzahl 765
Typ Handchirurgische Operationen
ca. Anzahl 1330
Typ Kniechirurgische Operationen
ca. Anzahl 1030
Typ Fußchirurgische Operationen
ca. Anzahl 435
Typ ca. Anzahl
Hernien­operationen 1400
Allgemeine Chirurgie 2200
Plastische Chirurgie 500
Wirbelsäulen­chirurgie 960
Mund-Kiefer- und Gesichts­chirurgie 7500
Typ Hernien­operationen
ca. Anzahl 1400
Typ Allgemeine Chirurgie
ca. Anzahl 2200
Typ Plastische Chirurgie
ca. Anzahl 500
Typ Wirbelsäulen­chirurgie
ca. Anzahl 960
Typ Mund-Kiefer- und Gesichts­chirurgie
ca. Anzahl 7500